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Die Veranstaltung findet im Center for Contemporary Art in Tel Aviv statt.
Text: Goethe Institut
VideoZone4
4. Internationale Video Art Biennale in Israel
Videokunst
25.11. – 1.12.2008
The Center for Contemporary Art, Kalisher St. 5, Tel Aviv
+972 3 5106111

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Zum vierten Mal gibt in diesem Jahr die Biennale VideoZone einen
Überblick über aktuelle Positionen der Videokunst. 20 unterschiedliche
Programme zeigen Experimentalfilme, Videokunst. Videoclips und
audiovisuelle Arbeiten. Insgesamt werden über 150 Israelische und
internationale Künstler vorgestellt werden. Das Ausstellungsprojekt
steht unter der Leitung von Sergio Edelsztein, dem Leiter des Center
for Contemporary Art in Tel Aviv.
Als Gastkurator aus Deutschland hat Florian Wüst ein
historisches Programm unter dem Titel Particals in spae –
Industriefilm, frühe Computerkunst und abstrater Film 1933 - 1977
zusammengestellt. In signifakanten Beispielen, vornehmlich aus USA und
Deutschland, legt Wüst die engen Beziehungen zwischen Industriefilm und
cineastischer Avantgarde offen, Werbefilm und audiovisuellem
Experiment. Das Programm ist das Ergebnis umfangreicher
Forschungsarbeiten, die der Kurator mit Hilfe des Siemens Art Programm
durchgeführt hat und präsentiert Filme von László Moholy-Nagy, James
Whitney, Pat O’Neill, Lillian Schwartz & Ken Knowlton, Le
Corbusier/Edgar Varèse/Yannis Xenakis, Charles & Ray Eames, John
Stehura,, Mary Ellen Bute, John & James Whitney, Haro Senft, Stan
Vanderbeek, Edgar Reitz, Mauricio Kagel und Marc Adrian.
Ein Einzelprogramm ist der deutschen Videokünstlerin und documenta-Teilnehmerin Hito Steyerl
gewidmet. Es zeigt drei ihrer Arbeiten der letzten Jahre: Journal No. 1
– An Artist’s Impression (2007), Lovely Andrea (2007) und November
(2004).
Im Zentrum von VideoZone4 stehen zwei Ausstellungen in den
Räumen des CCA Tel Aviv: Repetition (Kurator: Boaz Arad) und eine
Einzelausstellung des italienisch-albanischen Künstlers Adrian Paci
unter dem Titel Subjects in Transit.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.
Ergänzende Ausstellungen in Digital Art Lab Holon und im Herzliya
Museum of Contemporary Art zeigen ab Anfang Dezember
Videoinstallationen internationaler Künstler. Teile des Filmprogramms
werden darüber hinaus in den Cinematheken von Jerusalem, Sderot und
Rosh Pina zu sehen sein.
Weitere informationen auf der offiziellen Webseite des Merkas Le Omanut Ach'shavit (Center for Contemporary Art).
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