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Geschaeftsfuehrerin Nadine Zielinsky legt ihr Amt nieder.
Mit grossem Bedauern nimmt die gesamte
NOAM-Community in Israel und im Ausland die Nachricht entgegen, dass NOAMs
Geschaeftsfuehrerin Ihre Taetigkeit zum September 2008 beenden wird.
Die gebuertige Schweizerin, die im Juli 2003
nach Israel einwanderte, wurde schon 2004 Mitglied in NOAMs Ortsgruppe
Jerusalem und uebernahm im
Februar 2007 die Leitung der gesamten Organisation.
Durch selbstbewusstes Auftreten, welches sie immer mit einer
fuer Schweizer selbstverstaendlichen Hoeflichkeit zu verbinden wusste, gelang
es Nadine waehrend ihrer Amtsperiode die Annaeherung NOAMs an Institutionen
wie der Sochnut, dem Misrad HaKlita und natuerlich auch dem Irgun zu bewirken.
Damit fuehrte Nadine die hervorragende Arbeit Ihres Vorgaengers Yalon Graeber weiter, der sich sehr fuer diese Annaeherungen eingesetzt hatte.
Einen weiteren Schwepunkt ihrer Taetigkeit setzte
Nadine im Bereich "Community-Building": Mit persoenlichem
Einsatz trieb sie oft die Interessen und Beduerfnisse der deutschsprachigen
Olim Chadashim in den Vordergrund, womit sie erheblich zum Erfolg solcher
Ereignisse wie der Olim Fussball WM und der Gruendung eines Hebraeisch-Ulpans
beigetragen hatte.
In einem Gespraech fuer diesen Bericht gab
Nadine offen zu, dass ihre Position als NOAMs Geschaeftsfuehrerin eine der
herausforderndsten Aufgaben ihres Lebens war, dass sie jedoch trotzdem immer
viel Spass an ihrer Arbeit gefunden hatte und sie immer etwas Neues dazulernen
konnte.
Diejenigen von uns, die enger mit Nadine
zusammengearbeitet haben, koennen die endlose Energie, Geduld und falls erforderlich
Hartnäckigkeit, bezeugen, mit der sie stets ihre Aufgaben bei NOAM anging. Nadine war immer
mit Herz und Seele bei der Sache und stellte oft die persoenliche Bequemlichkeit
in den Hintergrund, um die Idee NOAMs in die Tat umzusetzen.
Die gesamte NOAM-Community spricht Nadine Zielinsky
daher ein grosses Dankeschoen fuer ihre Arbeit und Ihren Einsatz aus. Wir sind
uns sicher, dass die Auswirkungen von Nadines Engagement auch in den naechsten
Jahren den deutschsprachigen Neueinwanderern in Israel zugute kommen werden.
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