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Im Rahmen ihres “Birthright” Programmes, lädt die Jewish Agency Jahr für Jahr junge Menschen aus jüdischen Gemeinden in der ganzen Welt zu Reisen nach Israel ein, um ihnen Land und Leute näher zu bringen. Unter den Delegationen, die im Januar durch Israel tourten, waren auch mehrere Gruppen aus Deutschland. Eine Gruppe von NOAM Repräsentanten hat sich mit den deutschen Birthrightlern in Jerusalem getroffen, um ihnen NOAM als Organisation vorzustellen und um mit ihnen einige Gedanken zum Thema Aliyah auszutauschen.
Dabei ergab sich nicht nur die Gelegenheit, NOAM als Ansprechpartner für potentielle Neueinwanderer vorzustellen, sondern auch, viel über die jungen Menschen aus den jüdischen Gemeinden in Deutschland zu lernen.
Nach einem kurzen Vortrag über den Verein selbst berichteten die NOAM Vertreter über ihr Leben als Juden in Deutschland vor der Einwanderung und ihre Erfahrungen als Deutsche in Israel. Anschließend konnten die Birthrightler alle möglichen Fragen loswerden. Dabei stellte sich heraus, dass viele von ihnen mit dem Gedanken spielen, eines Tages nach Israel einzuwandern oder zumindest für längere Zeit hier zu leben. Denn gefragt wurde nach Dingen wie der doppelten Staatsbürgerschaft, nanzieller Unterstützung für Neueinwanderer und Studienmöglichkeiten in Israel.
Im Laufe des Abends ergaben sich viele informelle Gespräche zwischen NOAM-Leuten und Birthrightlern, die sich bis spät in die Nacht hinzogen. Ein besonderer Dank gilt den NOAM Mitgliedern Hannah Mann und Aryeh Shalicar, die den Birthrightlern bis in die frühen Morgenstunden Frage und Antwort gestanden haben. Vielleicht ist es ihnen ja gelungen, NOAM auf diese Art und Weise bekannter zu machen, unseren Kontakt mit jungen Juden in Deutschland zu verbessern und einigen von ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
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