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Geschrieben von Ofer
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Tuesday, 10. April 2007 |
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NOAMs elf Waad-Mitglieder stellen sich vor und sprechen über ihre Aufgaben und Ziele.
Arye
Shalicar |
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Bin
2001 aus Berlin eingewandert und arbeite, studiere (venoshem) mittlerweile
seit fast 6 Jahren in unserer Hauptstadt. An der Hebrew U. hab ich vor
kurzem mein MA-Studium abgeschlossen und plane an der selben Institution
mein PhD zu machen. Bei der Jewish Agency in Jtown und dem ARD in TA
bin ich angestellt und versuch so viel Zeit wie moeglich zu finden um
auch meinem "Haupthobby" nachzugehen namens NOAM. Seit fast
5 Jahren bin ich sehr aktiv und hoff, dass wir dieses Jahr so einiges
auf die Beine stellen werden...also Kadima Chawerim.
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Aurore Benhayoun |
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Ich bin 26
jahre alt, in Frankreich geboren und habe in Deutschland, Aachen Zahnmedizin
studiert. Jetzt wohne ich in Ramat Aviv und schliesse gerade das letzte
Semester meines Studiums in ab. In Deutschland und Frankheit war ich
schon im Jugendzentrum und im Studentenverband aktiv und war in Grenoble
die Vorsitzende des Studentenverbandes. Als Olah Chadascha bin ich hochmotiviert
etwas für die Olim hier in Israel zu tun und freue mich so, mit vielen
anderen Olim in Kontakt zu sein. Das organisieren ist eine meiner Stärken
und hoffe diese bei NOAM umsetzten zu können.
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Jessica
Van Dijk |
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Ich lebe seit
fuenf Jahren hier in Israel und habe mein BA in IDC und mein MBA in Bar
Ilan University abgeschlossen. Ich habe mit 21 Jahren Alija gemacht
weil ich ueberzeugt bin, dass Israel unser Land ist und ich meine Zukunft
hier sehe.
Ich freue mich
bei NOAM in den Waad zu treten und sehe es als eine Herausforderung
der Organisation neue Ideen beizusteuern und moeglichst viele neue Olim
zusammen zu bringen.
Ich würde
gerne bei NOAM verschiedene Events planen und organisieren da ich es
wichtig finde, dass eine Moeglichkeit besteht, sich mit anderen Olim
zu treffen und sich gegenseitig auszutauschen. |
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Lea Grantz |
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Ich bin aus
München vor 4einhalb Jahren nach Israel eingewandert und wohne seit
da in Tel Aviv, Jerusalem, Tel Aviv und vielleicht bald woanders. Zur
Zeit arbeite ich bei einer Organisation welche sich für Holocaustüberlebende
einsetzt. Über NOAM habe ich viele Freunde gewonnen mit denen
ich mich auch viel ausserhalb NOAMs treffe. NOAMs Veranstaltungen sind
deshalb ein super Ansatzpunkt wo man viele Leute aus verschiedenen Ecken
des Landes, in verschiedenen Altersgruppen kennenlernen kann und oft
kommt es dann so dass man einander in allem möglichen, alltäglichen
aushilft.
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Lior Rujder
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bin
Musikpromoter und DJ, lebe seit 3 Jahren in Tel aviv, Israel. Bin schon
im zweiten Jahr im waad. Schon in Deutschland war ich aktiv als Madrich
im Jugendzentrum der Gemeinde.
Noam,
ist sehr wichtig, da es eine Anlaufstelle fuer Olim Chadaschim ist,
und in vielen Angelegenheiten helfen kann. Durch diverse Events hilft
Noam Neueinwanderer zu integrieren.
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Mosche Gabay |
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Seit 2002 in
Israel. Aufgewachsen in der Schweiz und habe mich nach einer Versichungslehre
zur Aliya entschieden. Nach 3 Jahren Dienst bei Zahal habe ich mich
entschieden den Europaeern ein diffenziertes Bild von Israel zu vermitteln
und somit besuchte ich den Tour Guide Kurs vom Tourismusministerium.
Zur Zeit arbeite ich als "European Programs Manager" bei Keshet
Israel einem Bildungsreisen Unternehmen in Jerusalem und organisiere
sowie leite Reisen fuer verschiedene Gruppen in Israel. Noam Mitglied
bin ich seit 2 Jahren und mir persoenlich hat Noam einige Tueren in
Israel geoeffnet und dies moechte ich vor allem den neuen Olim ermoeglichen.
Ihnen durch Treffen, Seminare und Workshops einen Einblick in den israelischen
Arbeitsmarkt sowie Israelisch-Europaeischen Beziehungen zu vermitteln
und ihnen behilflich sein, sich moeglichst schnell in die israelische
Kultur und Gesellschaft miteinzubinden. |
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Rebecca |
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Mein
Name ist Rebecca, ich lebe seit vier Jahren in Israel und
habe hier vor einem Jahr meinen BA an der IDC abgeschlossen. Ich freue
mich die Chance zu haben bei NOAM mitzuarbeiten. Wenn es schon eine
Organisation für deutschsprachige Leute in Israel gibt möchte ich
anderen helfen sich in Israel zurechtzufinden. So wie NOAM mir geholfen
hat möchte ich auch anderen helfen. Ich würde gerne bei NOAM verschiedene
Events planen, weil es die Olim zusammenbringt, die sich dann austauschen
können was ich wichtig und gut finde.
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Vera Heuser
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Ich bin vor
3 Jahren aus Berlin eingewandert und seit ca. 1 Jahr aktiv bei NOAM.
NOAM ist ein wichtiger Part für mich geworden, dem ich viel Zeit widme.
Es ist spannend, NOAMs Events zu besuchen, denn jedes Mal lernt man
neue interessante Leute kennen, die den großen Schritt Aliya gewagt
haben. Ich hoffe, dass ich weiter dabei mithelfen kann, NOAM noch größer
und "wichtiger" zu machen, denn diese kleine Jeckes"Organisation
hat noch viel Potential. |
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Sabrina
Goldemann |
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Ich bin Mutter
von 2 Kindern, 7 Jahre in Israel und wohne in Modiin. Als alleinerziehende
Mutter kenne ich mich im Behördendschungel sehr gut aus und möchte
auch anderen Familien helfen sich darin zurechtzufinden. Von Beruf bin
ich Jouranlistin und arbeite zur Zeit in Yad Vashem. Bei NOAM möchte
ich Familien mehr in den Mittelpunkt bringen und habe einige Ideen im
Bereich von Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Medien.
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Yair Ben
Yehuda |
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Mein Name ist
Yair Ben Yehuda. Ich lebe seit ca. 4 1/2 Jahren in Jerusalem und war
bisher in verschiedenen Organisationen (amutot) tätig.
Seit ca. 10
Monaten bin ich Mitglied bei Noam und bin seit anbeginn total begeistert
von dieser Organisation. Da ich bis dahin Nichts, oder kaum etwas von
Noam wusste, sehe ich insbesondere für mich eine Herrausfoderung, Noam
hier in Israel, oder langfristig auch in den deutschsprachigen Ländern
fur junge Olim - oder Interessenten populärer zu machen. Auch möchte
ich mich noch mehr in der Organisation von Noam miteinbringen, mein
Einsatz als Chefgriller zum Yom Yerushalayim dürfte ja noch Einigen
in Erinnerung sein.
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Yalon Graeber
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Ich bin schon
länger bei NOAM mit dabei und immernoch gibt es viel zu tun. Früher
war ich Geschäftsführer von NOAM und bin jetzt seit über einem Jahr
der Vorstandsvorsitzende. Aus eigener Erfahrung weiss ich wie wichtig
NOAM für die Integration von Olim ist und deshalb bin ich motiviert
diese Arbeit fortzusetzen. Von Beruf aus kümmere ich mich um Schadenersatz-
und Rentenfragen von Holocaust Überlebende und nebenberuflich bin ich
Reiseleiter. Ich wohne in Rishon le Zion und bin Familienvater von 2
Teenagerzwillingen.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 13. November 2008 )
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