Nadine Zielinsky, NOAM Geschaeftsführerin |
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Wohnort: Stadtzentrum Jerusalem, bald Tel Aviv
Jahr der Aliyah: 2003
Bei NOAM seit: Gründung des Snif Jerusalem (2004)
Eingewandert aus: Zürich, Schweiz
Beruf: NOAM Geschäftsführerin
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Ein warmes Haus für alle MitgliederInnen bieten und dafür mache ich das Management, muss den Gesamtüberblick behalten, die Fäden spannen, die bei mir zusammenlaufen, Projekte organisieren, Administratives, und ich entwerfe langfristige Strategien um Noam stets den sich wandelnden Bedürfinissen seiner MitgliederInnen anzupassen. Denn das ist unser Ziel, für die deutschsprachigen EinwandererInnen da zu sein.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Ich versuche stehts einen kühlen Kopf zu bewahren, setze Prefärenzen, arbeite eng mit dem Irgun und dem Waad zusammen und kann mich auf diese und alle anderen Freiwilligen bestens verlassen.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Ein dickes soziales Netz, in welchem sich eine breite Anzahl von deutschsprachigen Einwanderern wohlfühlt, Spass hat und sich gegenseitig unterstützt.
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Keren Tomer, Aliyah-Beratung und Jobclub |
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Wohnort: Tel Aviv
Jahr der Aliyah: 1997
Bei NOAM seit: 2002
Eingewandert aus: Berlin, Deutschland
Beruf: NOAM Büro
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Aliyah-Beratung , Klita, Jobclub, Mitglieder-Database
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Wie erreichst du diese Ziele?
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In dem ich den Olim helfe: von Erklärung ihrer Aliyah- Rechte, ueber die Beantwortung ihrer Alltagsfragen (auch Übersetzungen, Buerokratie- Kram, Hilfe bei Wohnungs-/ Jobsuche, Begleitung zu Aerzten, Aufbauen von Freundes-/ Interessen- Gruppen, Fragen rund um den israelischen Alltag und das Leben hier, von “was ist Malau’ach” bis hin zu “ich will nen Duplex kaufen- kennste nen Makler” etc. etc.)
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Dass Noam mehr auf sozialer Schiene helfen kann, fuer wirklich Beduerftige; ausserdem- dass hier eine Kontinuitaet reinkommt, das heisst, dass ein/e Menahel/et mal wieder mehr als ein Jahr arbeitet, denn ansonsten ist das Ganze hier eh wieder nur nettes Gerede, ohne dass was bei rumkommt; daher halte ich mich mit meinen “Zipiot” auch erstmal zurueck!
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Jalon Graeber, NOAM Vorstandsvorsitzender |
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Wohnort: Rishon LeZion
Jahr der Aliyah: 1989
Bei NOAM seit: 2001
Eingewandert aus: Deutschland
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Ich bin Vorstandsvorsitzender bei NOAM. Ausserdem war ich in der Vergangenheit Geschaeftsführer und kenne mit sehr gut in Sachen Jobclub und doppelte Staatsbürgerschaft aus.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Indem ich Kontakte zu deutschsprachigen Organisationen und Stiftungen aufbaue und pflege. Ausserdem bin ich Verbindungsperson zwischen dem Irgun und seinen verschiedenen Zweigstellen und NOAM.
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Alona Szeinwald, NOAM Vorstand |
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Wohnort: Tel Aviv
Jahr der Aliyah: 1999
Bei NOAM seit: 1999
Eingewandert aus: Muenchen, Deutschland
Beruf: High-Tech Marketing
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Freiwilligenkoordination, Sommerparty, Vorstand.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Fuer das Freiwilligenkomitee will ich die passenden Leute anwerben, um sie bei der Unterstützung der Waad-Arbeit und zusätzlicher Aufgaben einzusetzen. Für die Sommerparty will ich 300 deutschsprachige Touristen und Olim zusammenbringen, die bis zum Morgengrauen durchfeiern.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Noam soll eine eigenständige Organisation werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich ein Büro voller Angestellter, die eine perfekte Aliyah-Beratung leisten.
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Arye Sharuz Shalicar, NOAM Waad |
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Wohnort: Jerusalem
Jahr der Aliyah: 2001
Bei NOAM seit: 2001
Beruf: Erziehungs-Abteilung der Jewish Agency, MA Student an der Hebräischen Universität.
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Ich betreue NOAMs Zweigstelle in Jerusalem. Ausserdem organisiere ich unsere Weekends und Events, die mehrere Male im Jahr stattfinden.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Irgendwo zwischen gut, besser, am besten ...
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Michael Weisz, NOAM Vorstand
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Wohnort: Efrat
Jahr der Aliyah: 1996
Bei NOAM dabei seit: 2007
Eingewandert aus: Wien, Oesterreich
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Noam sollte das zentrale Organ für die Aliyah und Integration von Juden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden, sowie ein kulturelles und soziales Umfeld für diejenigen, die sich in Israel integriert haben bilden.
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Ofer, Webseiten-Betreuung |
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Wohnort: Givatayim
Jahr der Aliyah: 2007
Bei NOAM dabei: 2007
Eingewandert aus: New York, USA
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Zusammen mit Vera leite ich das Internet-Team. Unter der technischen Aufsicht unseres Webmasters Viktor bauen wir die neue NOAM Webseite auf und werden sie auch in Zukunft betreuen.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Indem ich so ziemlich alles tue um meine gesteckten Ziele im gegebenen Zeitraum zu erreichen. Ich und mein Internet-Team haben stundenlang an der neuen Webseite getüftelt und gebastelt. Unsere Mission ist es, den Olim Chadashim den Weg zur Aliyah und Klitah so gut wie möglich zu erleichtern. Ich hoffe, dass uns alle Mitglieder NOAMs bei unserer Aufgabe unterstützen werden, indem sie sich aktiv am Internet-Forum beteiligen.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Rosig! Mit den richtigen Leuten und der richtigen Einstellung können wir so ziemlich alles auf die Beine stellen, was wir uns vornehmen. Nur wenn wir es schaffen, interne Streitereien in den Hintergrund zu stellen und nur wenn wir lernen, zusammen an einem Strang zu ziehen, können wir NOAMs ultimative Ziele erreichen: perfekte Aliyah-Beratung und Betreuung der deutschsprachigen Olim Chadashim.
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Sharona Perelman-Abelski, NOAM Waad |
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Jahr der Aliyah: 1998
Beit NOAM seit: 1997 - Mitbegründerin von NOAM
Eingewandert aus: Köln, Deutschland
Beruf: Marketing - Production and Logistics Coordinator
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Repräsentanzvorsitzende, Outreach
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Outreach ist das Vermarkten und Bekanntmachen von NOAM im Ausland. NOAM veranstaltet unter anderem Seminare in Deutschland und Österreich und versucht zum Beispiel auch alle deutschsprachigen Jugend-, Studenten- und Touristengruppen, die nach Israel reisen, zu treffen, um über NOAM und Möglichkeiten in Israel zu erzählen und zu informieren.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Als Auffangstelle deutschsprachiger Olim.
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Vera Heuser, NOAM Waad |
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Jahr der Aliyah: 2005
Bei NOAM seit: 2005
Eingewandert aus: Berlin, Deutschland
Beruf: Consultant für die Open University of Israel
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Internet und Webseitenbetreuung
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Wir haben den Internetauftritt NOAMs neu gestaltet, um neue Einwanderer und solche, die über eine Einwanderung nachdenken, noch besser zu informieren. Eine Einwanderung nach Israel ist ein großer Schritt und will gut vorbereitet sein, damit man keine Enttäuschungen erlebt. Der NOAM-Jobclub beispielsweise hat schon vielen Olim zu einem Job verholfen. Für Arbeitgeber ist NOAM die einzige Anlaufstelle in Israel, um deutschsprachige Mitarbeiter zu finden. Neben den regelmäßigen Updates per E-Mail bietet auch der Online-Auftrtitt von NOAM eine einmalige Plattform für Arbeitssuchende und Arbeitgeber. Die vielen sozialen Aktivitäten NOAMs (Stammtische, gemeinsame Ausflüge, Parties usw.) sind leider viel zu wenig bekannt. Über die Internetseite kann sich jetzt jeder über die kommenden Termine informieren. Ausserdem bietet das Online-Forum erstmals die Gelegenheit, von dem Wissen und den Erfahrungen anderer Einwanderer zu profitieren. Wenn man in Israel einen Job gefunden, die Sprache gelernt und einen sozialen Kreis aufgebaut hat, kann man in Israel nicht nur seinen zionistischen Traum verwirklichen, sondern auch ein wunderbares Leben führen. NOAM möchte deutschsprachige Einwanderer bei ihrer Verwandlung in einen „Sabre“ so gut es geht unterstützen .
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Israel ist in den letzten Jahren immer sicherer geworden. Der Lebensstandard steigt und ist mit dem in europäischen Ländern vergleichbar. Dies und die Tatsache, dass antisemitische Tendenzen in Europa zunehmen, wird vermutlich dazu führen, dass immer mehr Juden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Israel einwandern. Es ist die Aufgabe von NOAM und der Sochnut, Einwanderungswillige bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.
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Rina Muhs, Snif Jerusalem
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Wohnort: Mevasseret Zion
Jahr der Aliyah: 2004
Bei NOAM seit: 2006
Eingewandert aus: Frankfurt am Main, Deutschland
Beruf: Technischer Support
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Ich bin Ansprechpartner für alle Jerushalmis. Meine Hauptaufgabe ist es, Events in Jerusalem zu organisieren.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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Einmal im Monat trifft sich das deutschsprachige Jerusalem zum Stammtisch. Die letzten zwei Jahre wurde zu Yom Yerushalaim ein Grillfest organisiert. Alle jerusalemer Noam Mitglieder und nicht Mitglieder werden von mir über Email und Telefon- Rundrufe über Noam Events informiert. Ich stehe für Fragen immer gerne zur Verfügung:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Ich stelle mir Noam in erster Linie als Anlaufstelle für alle deutschsprachigen in Israel vor. Noam soll auf der einen Seite Fragen zum "Überleben in Israel" beantworten können. Auf der anderen Seite sollen Neueinwanderer und "alte Haasen" die Möglichkeit haben, sich kennenzulernen um sich gegenseitig auszutauschen und Freundschaften zu schliessen. Ich hoffe, dass der Bekanntheitsgrad von Noam in Zukunft weiter steigt.
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Viktor Schi, Webmaster |
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Wohnort: Ra'anana
Jahr der Aliyah: 2007
Bei NOAM seit: 2007
Eingewandert aus: Berlin, Deutschland
Beruf: Technical Support Engineer
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Was ist dein Aufgabenbreich bei NOAM?
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Meine Hauptaufgabe ist es die neue NOAM Webseite auf die Beine zu stellen und zu administrieren. Ich arbeite eng mit dem Internet-Komitee zusammen.
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Wie erreichst du diese Ziele?
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In Kooperation! Mit meinen Fähigkeiten als Programmierer, Grafikdesigner und Administrator ergänze ich das Internet-Komitee in seiner Arbeit.
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Wie stellst du dir NOAMs Zukunft vor?
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Mit einem neuen Internetauftritt kann es doch nur rosig werden.
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